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Sklaverei vorbei? – Ausbeutung syrischer Geflüchteter im Libanon & Kindersoldaten im Kongo

2 Vorträge am 5. November im CJVM Hamm.

 

Das Eine Welt Netz NRW, die Flüchtlingshilfe Hamm und das Forum für Umwelt und gerechte Entwicklung (FUgE) laden am Montag, 5. November 2018, zu einem Abendgespräch rund um das Thema „Sklaverei vorbei!? Die Bandbreite der Zwangsausbeutung“ ein. Die Veranstaltung findet ab 18 Uhr in den Räumen des CVJM Hamm, Ostenwall 79, statt.

1. Ausbeutung syrischer Geflüchteter im Libanon

Yammen Al Shumali, IBZ Bielefeld, referiert über die Ausbeutung syrischer Geflüchteter im Libanon.

2. Kindersoldaten im Kongo

Dr. Jean-Gottfried Mutombo, MÖWe Dortmund, referiert über die Kindersoldaten in der Demokratischen Republik Kongo.

 

Beide Vorträge am 5.11.2018 von 18-20 Uhr

im CVJM Hamm e.V., Ostenwall 79

 

Weitere Informationen: https://fuge-hamm.org/2018/05/05/sklaverei-vorbei-zur-lage-in-libanon-und-kongo/

 

Wir müssen reden – Interviewabend mit Geflüchteten und Migranten

Am Dienstag, dem 9. Mai 2017 findet auf Initiative der Flüchtlingshilfe Hamm e. V. und der FUgE Hamm um 19:00 Uhr im Bucerius Saal der VHS Hamm ein Interviewabend mit Geflüchteten und Migranten statt. Der Direktor der VHS Bernd Lammers übernimmt die Moderation. Als Gast wird Mohibullah Hoshang erwartet, der eine eigene TV-Show produziert und als Medienberater für das Familienministerium tätig ist. Yvonne Chipo Makopa aus Zimbabwe ist ebenfalls eingeladen, um ihre Erfahrungen zu teilen. Der dritte Interviewpartner ist Anas Hasan aus Syrien, der als Mitglied der Flüchtlingshilfe unter anderem in deren Projekt Meet & Talk aktiv ist, mittlerweile in Deutschland studiert und somit von seiner ganz eigenen, erfolgreichen Integration berichten kann. Unterstützend steht Suheil Kadery zur Seite, um gegebenenfalls zu dolmetschen.

Facebook-Veranstaltung

Martin Kesztyüs, Vorsitzender der Flüchtlingshilfe: „Ich sehe diesem Abend sehr gespannt entgegen und kann jedem die Teilnahme nur wärmstens empfehlen. Allein durch Erfahrungsberichte und individuelle Schicksalsgeschichten, wie sie dort mit uns geteilt werden, kann man überhaupt erst beginnen zu begreifen, was Flucht und Migration bedeuten und was es mit den Menschen, die dies erlebt haben, macht. Nur indem man sich mit dem Thema beschäftigt und den Menschen zuhört kann man letztendlich Verständnis und Empathie entwickeln. Pegida, AfD und Co zeigen deutlich, dass es vielen genau daran mangelt – das macht Veranstaltungen wie diese umso bedeutsamer. Wir hoffen daher sehr auf reges Interesse und einen produktiven Austausch.“

09.05.2017: Interviewabend mit Geflüchteten und Migranten

09.05.2017: Interviewabend mit Geflüchteten und Migranten

Dienstag, 9. Mai 2017, 19.00 Uhr, VHS Hamm
Moderation: Bernd Lammers, Direktor der VHS Hamm
Der Eintritt ist frei.

Facebook-Veranstaltung

Auf Initiative von Flüchtlingshilfe und FUgE Hamm findet am Dienstag, 9. Mai 2016, 19.00 Uhr, in der VHS Hamm der Interviewabend mit Geflüchteten sowie Migranten statt. Die letzte dieser Veranstaltungen war im Juni 2016 sehr aufschlussreich.
Dieses Mal gehen die Interview-Partner/innen auf den Unterschied zwischen Flucht und Migration ein, berichten über ihre Herkunftländer, Erlebnisse in Deutschland und ihren Alltag in der neuen Heimat. Die Fragen gehen auf ihre Träume, ihre Meinung zur „Festung Europa“ und ihre Erkenntnis über das Grundrecht auf Asyl in Deutschland und Migration weltweit. Interviewte sind Frau Yvonne Chipo Makopa aus Zimbabwe, Herr Anas Hasan aus Syrien und Herr Mohibullah Hoshang, TV-Producer aus Afghanistan.
Die Moderation übernimmt Bernd Lammers, Direktor der VHS Hamm.
Zu Vortrag und Diskussion sind alle Interessierten herzlich eingeladen.


Die Veranstaltenden behalten sich jedoch vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.

In Kooperation mit der VHS Hamm.
Diese Veranstaltung wird von Engagement Global, Servicestelle NRW, aus EPIB-Mitteln gefördert.