Pressemitteilung: Flüchtlingshilfe Hamm bietet seit 2015 wöchentliche Treffen an

Geflüchtete und Ehrenamtliche treffen sich immer freitags um 16 Uhr in
den Räumlichkeiten der Flüchtlingshilfe in der Hohe Str.33. Es wird
sich unterhalten, Kaffee getrunken und Spiele gespielt. Dabei kann sich
locker unterhalten werden. Die Sprache wird gelernt und Dinge, die auf
der Seele brennen, können erörtert werden. Seit kurzem sind auch mehrere
Ukrainisch/Russisch-Dolmetscher dabei für die Kommunikation mit
Ukraine-Geflüchteten.
Wenn es tiefer gehende Fragen zu Aufenthalt, Versicherung, Job, Wohnung
etc. gibt, ist unsere Regionalberatung montags 15-18 Uhr, mittwochs
17-18:30 Uhr und donnerstags 10-13 Uhr der richtige Anlaufpunkt.

Heike Hokamp-Krumme die Initiatorin von Meet & Talk: „Kommen Sie
vorbei, um ein wenig Deutsch zu sprechen oder auch einfach nur
zuzuhören. Ausflüge, Koch- und Spieleabende bieten eine willkommene
Abwechselung. Wir haben viele Geflüchtete seit 2015 auf ihrem Weg
begleitet und sind auch jetzt froh, Ukraine-Geflüchteten zur Seite
stehen zu können. Ganz abgesehen davon haben wir immer viel Freude
die unterschiedlichen Kulturen kennen zu lernen. Meet & Talk macht
einfach Spaß!“

Meet & Talk

Freitags in der Flüchtlingshilfe
Meet & Talk findet freitags in der Flüchtlingshilfe, Hohestr.33,
zwischen 16-18 Uhr statt. Seit dem 25. September 2015 bieten
Freiwillige der Flüchtlingshilfe Hamm und Mitarbeiter der Stadtbücherei
jeden Freitag ein zwangloses Treffen für Flüchtlinge und interessierte
Hammer Bürger an. Diese Treffen werden gerne von Flüchtlingen besucht,
die mehr über den Alltag, die Kultur und das Hammer Stadtleben erfahren
oder einfach ihre gerade erworbenen Deutschkenntnisse anwenden sowie
verbessern möchten. Flüchtlinge oder Flüchtlingshelfer können jederzeit
ohne Anmeldung an diesen Treffen teilnehmen. Gesucht werden vor allem
Menschen, die schon länger in Hamm oder Umgebung wohnen und Geflüchtete
kennenlernen oder einfach zur Willkommenskultur in Hamm beitragen
möchten. Die Teilnahme verpflichtet zu nichts, macht aber großen Spaß!
https://fluechtlingshilfe-hamm.de/2017/04/13/meet-talk-2/

Was ist die Flüchtlingshilfe Hamm?
Die Flüchtlingshilfe Hamm ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein,
den wir gegründet haben, um Flüchtlinge, die dauerhaft oder kurzzeitig
in Hamm leben, umfassend zu unterstützen. Wir wollen vor allem
praktische Hilfe in allen Belangen des täglichen Lebens leisten. Die
Bereiche, in denen wir tätig werden können, sind vielfältig: Die Hilfe
bei der Erkundung der Umgebung, beim Kennenlernen der zuständigen
Anlaufstellen und Behörden, bei der Nutzung öffentlicher
Verkehrsmittel, bei Arzt- und Behördengängen, bei der Überwindung von
Sprachbarrieren und gegebenenfalls bei der Arbeits- und Wohnungssuche
sind nur einige Beispiele. Denkbar sind auch gemeinsame Veranstaltungen
mit Flüchtlingen und Anwohnern, Ausflüge, Informationsveranstaltungen
zu den Herkunftsländern, Angebote wie Hausaufgabenbetreuung und
Spielenachmittage. Dieser Vielfalt können wir dadurch gerecht werden,
dass wir Mitglieder aus allen Bereichen der Gesellschaft haben und die
Kooperation mit allen in Hamm im Bereich der Integration von
Flüchtlingen tätigen Personen und Institutionen anstreben. Wenn wir
alle Kräfte bündeln, können wir viel erreichen. Wir bieten eine
regelmäßige Beratungssprechstunde für Flüchtlinge und Asylbewerber an.
Diese findet jeden Mittwoch zwischen 17 und 19 Uhr in der Hohe Str. 33
statt. Bitte beachten Sie auch unsere Spendenaufrufe!

Foto: Heike Hokamp-Krumme

Spendenkonto für Ukraine-Hilfe

Die Flüchtlingshilfe Hamm e. V. hat auf Anfrage der Stadt Hamm ein Spendenkonto „Ukraine-Hilfe“ eingerichtet. Mit den eingehenden Spenden sollen Menschen unterstützt werden, die aus der Ukraine geflohen sind – in erster Linie Personen, die in Hamm aufgenommen werden. Über die Verwendung entscheidet ein Beirat.

Für alle Spenden ab 200 € wird eine Jahresspendenbescheinigung unaufgefordert ausgestellt. Deshalb bitte immer vollständige Absenderangaben mit postalischer Anschrift machen. Einzelspendenbescheinigungen sowie Bescheinigungen für Spenden unter 200 € nur auf Anfrage. Sollten für das Projekt mehr Spenden als dafür benötigt eingehen, so wird der Überschuss einem gleichartigen Zweck zugeführt. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Wichtig: Spenden für dieses Projekt bitte nur auf dieses Konto und bitte den Verwendungszweck „Ukraine-Hilfe“ angeben.

Spendenkonto
DE49 4105 0095 0000 2220 00

Verwendungszweck:
Ukraine-Hilfe

Weltflüchtlingstag

Zum Weltflüchtlingstag schließen wir uns dem Bedauern von ProAsyl an, dass in all den Jahren unseres Bemühens sich die Situation für Geflüchtete nicht verbessert, sondern weltweit verschlechtert hat. Als wir 2015 den Verein gründeten, waren ca. 60 Millionen Menschen auf der Flucht.[1] So viele wie damals nie zuvor. Heute sind wir bei 82 Millionen angelangt [2], ebenfalls so viele wie nie zuvor. Wann wird sich der Trend ändern? Wann werden Menschen nicht mehr gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen?
Die Situation im Mittelmeer hat sich zudem verschlimmert. Die EU arbeitet mit zweifelhaften Regimen und ihren Milizen zusammen und hat eine eigene Behörde, Frontex, die zuschaut, wenn Menschen aus Griechenland in die Türkei zurück gedrängt werden. Der Chef der Grenzschutzbehörde Leggeri wusste über mindestens einen dieser Vorfälle Bescheid, tat aber nichts. Frontex versagt mit seinem Schutzauftrag.

In diesen düsteren Zeiten startet die UNO-Flüchtlingshilfe eine Kampagne

#withrefugees am Weltflüchtlingstag
Gemeinsam stehen wir Seite an Seite von Geflüchteten #WITHREFUGEES [3]

Wir unterstützen diese Kampagne. Schauen Sie einmal rein und erfahren Sie, wie Sie unterstützen können.
Wir danken für Ihr Engagement!

[1] https://www.unhcr.org/dach/de/6483-flucht-und-vertreibung-2015-drastisch-gestiegen.html
[2] https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/fluechtlingszahlen , https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/weltfluechtlingstag
[3] https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/withrefugees

Hilfe für Geflüchtete in Bosnien

 Spendenaktion der Flüchtlingshilfe Hamm 
und der Hammer Amnesty International-Gruppe 
Wer hat nicht die erschreckenden Bilder aus 
Bihac in Bosnien gesehen, wo nach der 
Auflösung des Flüchtlingscamps Lipa die 
Menschen barfuß in Sandalen im Schnee 
standen und sich um ein Feuer versammelten, 
um sich wenigstens etwas aufzuwärmen?

Im Dezember wurde das Flüchtlingscamp Lipa mit 
ca. 1400 Geflüchteten aufgegeben und brannte 
dann ab. Ungefähr 900 Menschen harren dort 
noch aus – ohne feste Unterkünfte, ohne Wasser 
und ohne Strom. Umliegende Kommunen wehrten 
sich gegen die Verlegung dieser Menschen in 
ein bereits bestehendes, winterfestes Camp.
 Aufgrund dieser katastrophalen Situation 
möchten die Flüchtlingshilfe Hamm und die 
Hammer Gruppe von Amnesty International 
eine Spendenaktion durchführen. Claudia Hartig 
von der Flüchtlingshilfe erklärt das Projekt: 

„Die Spenden werden an den Verein Aachener 
Netzwerk für humanitäre Hilfe und interkul- 
turelle Friedensarbeit e. V. gehen. Diese 
seit 1993 bestehende Organisation hat bereits 
viele Projekte in Bosnien durchgeführt und 
hat langjährige Erfahrung in der Organisation 
von Hilfstransporten dorthin. Zudem hat sie 
mit dem Verein SOS Bihac eine verlässliche 
Partnerorganisation direkt vor Ort.“
 Spenden können auf das Konto der Flüchtlings- 
hilfe Hamm unter dem Stichwort „Lipa“ überwie- 
sen werden: IBAN DE58 4105 0095 0021 2248 60. 
Auf Wunsch werden Spendenbescheinigungen ausgestellt.
 Weitere Informationen finden sich unter 
www.fluechtlingshilfe-hamm.de  www.amnesty-hamm.de
 und www.aachener-netzwerk.de . 

Offener Brief an den Oberbürgermeister

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

gerne möchten wir als Vorstand der Flüchtlingshilfe Hamm e. V. an dieser Stelle noch einmal das Wort ergreifen und zu unserer aktuell in den sozialen Medien kursierenden Pressemitteilung – insbesondere zu unseren Aussagen Ihre Person und Ihr Handeln betreffend – korrigierend Stellung nehmen.

Uns ist es ausgesprochen wichtig zunächst einmal zu betonen, dass wir die besagte Pressemitteilung bereits an den Westfälischen Anzeiger versandt hatten, bevor Ihr Interview im Fernsehen ausgestrahlt wurde und auch bevor die Corona Thematik die Probleme der Flüchtlinge in den Schatten gestellt hat.

Wir sind Ihnen in jeder Hinsicht dankbar für Ihr klares Statement in diesem Fernsehinterview, danken Ihnen für Ihr Engagement und sind jederzeit bereit Sie in den Belangen rund um Flucht und Migration bestmöglich zu unterstützen.

Darüber hinaus möchten wir sowohl an Sie als auch an alle anderen Mitbürger*innen appellieren in dieser für uns alle turbulenten Zeit den Blick über den Tellerrand nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Denn Corona ist, wie das Label Pandemie schon besagt, zu einem globalen Problem geworden. Während wir als Deutsche und Europäer im Großen und Ganzen gut gerüstet sind, um die drohende Gefahr effektiv einzudämmen und zu bewältigen, trifft es die Schutzbedürftigen an den Grenzen in voller Härte. Die Einschränkungen, die wir alle aktuell zu unserem Schutz in Kauf nehmen müssen, sind nichts im Vergleich dazu was Menschen auf der Flucht und an den Grenzen widerfährt.

Aber es besteht in unseren Augen auch Hoffnung, dass wir an dieser Situation wachsen und zu einer besseren Gesellschaft werden. Denn wir erleben gerade, neben aller Unsicherheit, eine großartige Hilfsbereitschaft gegenüber denjenigen, die eines besonderen Schutzes bedürfen – sei es zum Beispiel der Einkauf für die Seniorin nebenan, oder das Babysitten für die alleinerziehende Mutter von gegenüber: Wir sind wieder für einander da. Es ist diese neue, oder besser neu entdeckte, Menschlichkeit, die uns sagt, dass wir bereit sind unserer humanitären Verantwortung nachzukommen und diese Güte und Nächstenliebe ganz selbstverständlich auch auf Geflüchtete genauso anzuwenden.

In diesem Sinne verbleiben wir optimistisch und mit freundlichen Grüßen,

Flüchtlingshilfe Hamm e. V.

Der Vorstand

Traumasensibler Umgang mit Geflüchteten

Liebe Engagierte in der Flüchtlingsarbeit,

Sie haben Kontakt zu Geflüchteten und Ihnen ist aufgefallen, dass Ihre Bekannten Traumata erlebt haben könnten?

Endlich ist es so weit! Die Flüchtlingshilfe hat in Zusammenarbeit mit dem Kommunalen Integrationszentrum eine Fortbildung ins Leben gerufen:

„Traumasensibler Umgang mit Geflüchteten“

Adressaten

Ehrenamtlich Engagierte und weitere Interessierte

Referentin

Frau Gehrcke, Psychosoziales Traumazentrum für Flüchtlinge Ahlen

Termin

6.Juli 2019, 11- 17 Uhr

Ort

Flüchtlingshilfe Hamm e.V.

Hohe Straße 33, 59065 Hamm

Ansprechpartnerin

Melissa Bauer

Tel.: 02381 175047

melissa.bauer@stadt.hamm.de

Bitte melden Sie sich bei Frau Bauer an!

Inhalt

Bei vielen Fachkräften und ehrenamtlich Engagierten bestehen Fragen und
Unsicherheiten bezüglich des Umgangs mit traumatisierten Geflüchteten.

Wie erkenne ich Traumasymptome?

Gehört das überhaupt in meinen Aufgabenbereich und entspricht meiner Kompetenz?

Darf über das Trauma gesprochen werden?

Besteht die Gefahr einer Retraumatisierung?

Welche äußeren Bedingungen brauchen traumatisierte und psychisch schwer belastete Geflüchtete?

Welche Möglichkeiten der Traumatherapie gibt es für Geflüchtete?

Wie kann ich selbst stabilisierend agieren?

Wie kann ich eigene Grenzen erkennen und mich auch um mich selbst kümmern?

Auf diese Fragen und mehr wird im Seminar eingegangen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Auch die Verpflegung ist kostenlos.

Fake News! Oder: Wie der Broccoli ins Gefängnis kam

Am gestrigen Donnerstag führte das theaterpädagogische Projekt „Vorhang auf!“ der Flüchtlingshilfe Hamm ihr neuestes Stück „Fake News! Oder: Wie der Broccoli ins Gefängnis kam“ im Helios Theater auf. Nach ihrem großen Erfolg mit „Boarding completed“ im Jahr 2017 und zwei kleineren Produktionen 2018 führte das Projekt unter dem Ehepaar Jennifer und Adrian Ruda nun ihr viertes Theaterstück auf.


Adrian Ruda: „Es ist eine Freude mit den jungen Menschen zusammen zu arbeiten und solch ein Theaterstück aus ihnen heraus zu kitzeln. Die Aufführung war nicht das Ziel, sondern das Resultat unserer Proben. Irgendwann stellte sich heraus, dass wir eine Stück wagen wollen, und gestern Abend war es dann so weit.“


Martin Kesztyüs, Vorsitzender der Flüchtlingshilfe: „Es ist jedes Mal
wieder ein Erlebnis mit „Vorhang auf!“ Ich habe mich richtig auf den
Abend gefreut und wurde nicht enttäuscht. Die theaterpädagogische Arbeit des Ehepaars Ruda ist eine wichtige für die Teilhabe an der Gesellschaft und wird dankenswerter Weise ermöglicht durch Mittel der Werkstadt für Demokratie und Toleranz, der unser besonderer Dank gilt!“

Tafel der Solidarität in Hamm

Gestern fand von 14-17 Uhr auf dem Marktplatz an der Pauluskirche die ‚Tafel der Solidarität‘ der Caritas statt. Beim Aufbau regnete es noch. Doch der Himmel klärte sich und blieb dann den gesamten Nachmittag über hin trocken, ja zwischendurch ließ sich sogar die Sonne blicken. Leckeres Essen, tolle Menschen, ein interessantes Programm und ein wundervolles Rudelsingen haben diesen Nachmittag perfekt gemacht.

Vierter Geburtstag der Flüchtlingshilfe

Am letzten Freitag fand der 4.Geburtstag der Flüchtlingshilfe statt. In freundlicher Atmosphäre wurde gegrillt und sich angeregt unterhalten.

 

 

 

 

 

Es gab leckere Würstchen, sowohl halal als auch mit Schweinefleisch, und diverse Salate, Kuchen und weitere kulinarische Feinheiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch Besuch von der FUgE, Regionalpromotor Marcos Da Costa Melo, gesellte sich zu uns brachte ein paar Köstlichkeiten mit.

 

 

 

 

 

Nachdem die Flüchtlingshilfe am 26.03.2015 gegründet worden war, folgten zwei aufregende Jahre des Aufbaus und ein weiteres Jahr der Konsolidierung. Wir befinden uns inzwischen im fünften Jahr und können auf viele Erfolge zurück schauen. Die Zahl der Geflüchteten ist zwar rückläufig, im Rahmen der Integrationsarbeit und dem Anspruch vorbereitet zu sein, wenn Europa wieder mehr Geflüchtete aufnimmt, sieht die Flüchtlingshilfe sich vielen Aufgaben gegenüber und hofft auf eine weiterhin prosperierende Zeit.

 

 

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